Lebensversicherungen
Lebensversicherung
Eine Lebensversicherung ist eine Personenversicherung, die den Tod oder das Erreichen eines bestimmten Alters der versicherten Person deckt. Tritt der Versicherungsfall ein, wird die Versicherungssumme fällig.
Lebensversicherungen können nur von bestimmten Versicherungsunternehmen angeboten werden, da es gemäß dem Prinzip der Spartentrennung dem Versicherungsunternehmen untersagt ist, gleichzeitig die Sparten Lebensversicherung und Krankenversicherung zu führen.
Eine Lebensversicherung wird geschlossen zwischen:
- Versicherungsanbieter
- Versicherungsnehmer
Als Besonderheit gilt bei einer Lebensversicherung das Bezugsrecht, das regelt, welche Person im Todes- oder Erlebensfall die Versicherungssumme erhält.
Versicherungstarif bei der Lebensversicherung
Der Versicherungstarif beschreibt alle Eckpunkte der Lebensversicherung wie zum Beispiel:
- Beitragsspektum
- Leistungsspektrum
- maximale Versicherungssumme
- maximales Alter bei Versicherungsbeginn
- Kombinierbarkeit mit Zusatzversicherungen
- Bestimmungen über ärztliche Untersuchungen bei Antragstellung
Die Versicherungsgesellschaften kalkulieren die Lebensversicherung auf Basis biometrischer Risiken (zum Beispiel Lebenserwartung), die als Sterbetafel dargestellt sind.
Die Sterbetafel, der Rechnungszins und die Kosten sind die Rechnungsgrundlage und sind nach Vertragsabschluss im Grundsatz nicht abänderbar. Vertragserhöhungen sind später eher die Ausnahme.
Der Rechnungszins wird vom Bundesministerium für Finanzen in der Deckungsrückstellungsverordnung festgelegt und liegt seit dem 01.01.2004 bei 2,75 Prozent.
Kosten einer Lebensversicherung
Die Kosten einer Lebensversicherung setzen sich zusammen aus:
- Inkassokosten
- Verwaltungskosten
- einem pauschalen jährlichen Kostenbeitrag
- Ratenzuschlägen bei nicht jährlicher Zahlungsweise
- Abschlusskosten wie Provisionen
- Risikoprüfung
- ärztliche Untersuchungen
In der Regel werden die Abschlusskosten in vollem Umfang von den ersten Beiträgen entnommen. Daher wird bei Tarifen mit Sparanteil bei einer Kündigung in den ersten Jahren kein Geld ausgezahlt.
Versicherungsarten
Es gibt mehrere Versicherungsarten:
- Kapitallebensversicherung
- Risikolebensversicherung
- Fondsgebundene Versicherung
- Englische Lebensversicherung
Kapitallebensversicherung
Sie wird am häufigsten abgeschlossen, da sie eine doppelte Sicherheit bietet. Kapital bildende Lebensversicherungen kombinieren die Todesfallabsicherung mit einer Sparanlage.
Sie zahlt bei Tod des Versicherungsnehmers die versicherte Todesfallsumme an den Bezugsberechtigten. Tritt der Erlebensfall ein, wird die Erlebensfallleistung an die Bezugsberechtigten ausgezahlt. Das Bezugrecht kann individuell bestimmt werden.
Die Kapitalbildende Lebensversicherung ist eine sehr weit verbreitete Versicherungsart. Seit dem 1. Januar 2005 sind Auszahlungen von Lebensversicherungen allerdings nicht mehr steuerfrei.
Anwendungen der Kapitallebensversicherung
Eine Kapital bildende Lebensversicherung hat mehrere typische Anwendungen:
- Sie stellt eine Kapitalanlage dar, die eine geringe Rendite hat aber eine Anlage von sehr kleinen Beträgen erlaubt.
- Sie deckt Kosten und Aufwendungen, die im Zusammenhang mit dem Todesfall des Versicherungsnehmers stehen.
Diese Kosten können sein:
- Erbschaftssteuer (Erbschaftssteuerversicherung)
- zivilrechtlich bedingte Ausgleichszahlungen im Rahmen einer Erbschaftsplanung (Vermögensnachfolgeversicherung)
- Deckung der Bestattungskosten (Sterbegeldversicherung)
Des weiteren ist eine Lebensversicherung ein Kombinationsprodukt:
- zur Familienabsicherung
- zum Kapitalaufbau
Sie sichert Darlehen, insbesondere im Zusammenhang mit Immobilienfinanzierungen
Sie dient auch als Kapitalanlage für einen bestimmten Zweck, der auch dann erreicht werden soll, wenn der Anleger das Ende des Sparvorgangs nicht selbst erlebt (Ausbildungsversicherung).
Weiter stellt sie eine Versorgung im Falle einer Berufsunfähigkeit dar und dient auch der eigenen Altersvorsorge.
Versicherung des Todesfalls
Versicherungen auf den Todes- und Erlebensfall werden auch als gemischte Lebensversicherungen bezeichnet, sie sind die klassischen Kapital bildenden Lebensversicherungen. Sowohl der Todes- als auch der Erlebensfall führen zu einer Leistung.
Im Todesfall zahlt die Versicherung die vertraglich vereinbarte Versicherungssumme plus der angesammelten Übschussbeteiligungen.
Das Geld erhält die im Vertrag genannte Person. Ist keine Bezugsperson benannt, geht das Geld automatisch an die Erben. Im Erlebensfall erhält der Versicherungsnehmer die Versicherungssumme und die angesammelten Übschüsse.
Eine Kapitallebensversicherung kommt nicht zur Auszahlung, wenn der Versicherungsnehmer vor Ablauf von drei Jahren nach Vertragsabschluss Selbstmord begeht, der Tod des Versicherungsnehmers im Zusammenhang mit einem Krieg steht oder die Gesundheitsfragen bei Vertragsabschluss nicht wahrheitsgemäß oder unvollständig beantwortet wurden.
Kapitalversicherungen mit lebenslangem Todesfallschutz
Weiter gibt es Kapitalversicherungen mit lebenslangem Todesfallschutz (zum Beispiel Sterbegeldversicherung). Die Dauer der Beitragszahlung dieser Lebensversicherung endet häufig mit einem bestimmten Alter, zum Beispiel 8o Jahre.
Anschließend bleibt die Lebensversicherung beitragsfrei bestehen bis der Versicherungsnehmer verstirbt. Einige Verträge lassen es aber auch zu, am Ende der Beitragszahldauer eine Erlebensfallleistung zu erhalten, so dass eine reduzierte Todesfallsumme bestehen bleibt.
Die Versicherungsgesellschaft garantiert einen Mindestzins von 2,75 Prozent auf den Sparanteil. Hieraus ergibt sich dann die Versicherungssumme bei Ablauf des Vertrages.
Am Ende der Laufzeit kommen neben dieser garantierten Summe noch Überschüsse am Ende der Laufzeit zur Auszahlung, die die Versicherungsgesellschaft erwirtschaftet und an den Versicherungsnehmer weiterleitet.
Die Quellen der Überschüsse sind zum einen Zinserträge (fünf bis sieben Prozent Sparanteile), zum anderen Risikoerträge (Ausschüttungen, wenn weniger Versicherungsfälle vorliegen als statistisch kalkuliert) und Kostenerträge (Ausschüttungen, wenn die Verwaltungskosten niedriger waren als geplant).
Die Lebensversicherung wird durch diese Ausschüttungen attraktiv, da somit der Rechnungszins von 2,75 Prozent übertroffen wird.
Eine Lebensversicherung lohnt sich nicht, wenn der Versicherungsnehmer eine kurzfristige, hochrentierende Anlage wünscht oder flexibel über das Geld verfügen möchte. Wer auch immer die optimale Rendite, die am Markt aktuell verfügbar ist, nutzen möchte oder eine langfristige Ansparung und gleichzeitig kurzzeitige Risikoabsicherung wünscht, sollte ebenfalls über den Abschluss einer anderen Versicherung nachdenken.
Abschluss einer Kapitallebensversicherung
Beim Abschluss einer Kapitallebensversicherung sollte besonders der Zeitpunkt und die Höhe der zu erbringenden Leistung beachtet werden – beides sollte sinnvoll gewählt werden.
Die Gesundheitsfragen sollen vollständig und wahrheitsgemäß beantwortet werden, da sonst der Versicherungsschutz gefährdet ist. Eine Dynamik sollte vereinbart werden, um Wertverluste bei Verträgen auszugleichen, die eine lange Laufzeit haben.
Bei einer Dynamik erhöhen sich die Beiträge und Leistungen durch den vereinbarten Prozentsatz oder durch prozentuale Steigerungen des Höchstbetrages in der gesetzlichen Rentenversicherung jährlich. Die Person für das Bezugsrecht im Todesfall sollte ebenso sinnvoll ausgesucht werden, dies ist aber auch jederzeit änderbar.
Risikolebensversicherung
Die Risikolebensversicherung zahlt bei Tod des Versicherungsnehmers die Todesfallsumme an den Bezugsberechtigten aus, einen Sparanteil gibt es nicht. Eine Risikolebensversicherung soll z.B. die abhängigen Angehörigen oder Verbindlichkeiten absichern.
Es gibt mehrere Arten:
Risikolebensversicherung mit gleichbleibender Versicherungssumme
Risikolebensversicherung mit fallender Versicherungssumme
Risikolebensversicherung auf verbundene Leben
Sie ist zusammen mit der Risikolebensversicherung mit fallender Versicherungssumme am häufigsten anzutreffen.
Die Risikolebensversicherung mit fallender Versicherungssumme wird meist zur Sicherung von Darlehen mit kontinuierlicher Tilgung verwendet. Die Versicherungssumme nimmt dabei im gleichen Maß ab wie das Darlehen getilgt wird. Oft wird diese Versicherung von Banken als Restschuldversicherung angeboten und dient als Sicherheit für den Kreditgeber.
Hierbei gibt es mehrere versicherte Personen. Die Todesfallleistung wird nur einmal beim Tod einer Person während der Versicherungsdauer fällig. Diese Art dient der gegenseitigen Absicherung von wirtschaftlich voneinander abhängigen Personen wie Geschäftspartner oder Ehepaare ohne Kinder.
Der Beitrag zur Risikolebensversicherung ist abhängig vom Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand des Versicherungsnehmers zu Versicherungsbeginn, sowie von der Versicherungssumme und der Laufzeit.
Während der Laufzeit erwirtschaftet die Versicherungsgesellschaft Überschüsse zu Gunsten des Versicherungsvertrages.
Im Gegensatz zu der Kapitallebensversicherung spielen diese Zinsüberschüsse bei einer Risikolebensversicherung eher eine kleine Rolle. Vielmehr handelt es sich hierbei um Risikoüberschüsse und Kostenüberschüsse, die entstehen, weil der Versicherer weniger Todesfallleistungen erbringen und geringere Kosten aufwenden muss als einkalkuliert.
Der Versicherungsnehmer erhält diese Überschüsse entweder als Todesfallbonus oder als Beitragsverrechnung. Beim Todesfallbonus erhöht sich die Versicherungssumme entsprechend. Diese Überschüsse werden bei der Beitragsverrechnung sofort mit der kalkulierten Versicherungsprämie verrechnet, so dass sich ein reduzierter Zahlbetrag ergibt.
Risikolebensversicherung
Als Grundabsicherung des Lebens ist eine Risikolebensversicherung unverzichtbar, gerade für junge Familien oder zur Sicherung einer Hypothek. Der klare Vorteil besteht in dem hohen Todesfallschutz bei niedriger Belastung. Eine Risikolebensversicherung hat sehr geringe Beiträge, da der Verwaltungskostenanteil relativ gering ist.
Bei den meisten Versicherungsgesellschaften werden für Risikolebensversicherungen keine hohen Provisionen für diese Verträge gezahlt und die Bestandsverwaltung ist auch nicht sehr aufwendig.
Aus den Verträgen erwirtschaftet die Versicherungsgesellschaft immer Überschüsse, die an den Versicherungsnehmer in Form einer sofortigen Beitragsreduzierung weitergeben werden müssen. Für die Überschussbeteiligungen gibt es allerdings keine Garantie.
Fondsgebundene Lebensversicherung
Die fondsgebundene Lebensversicherung ist der Kapital bildenden Lebensversicherung sehr ähnlich. Der Unterschied besteht im Wesentlichen darin, dass bei der fondsgebundenen Lebensversicherung in einen Investmentfond investiert wird.
Der Versicherungsnehmer kann einen oder mehrere Investmentfonds selbst auswählen, wobei die Auswahl in der Regel während der Vertragsdauer geändert werden kann. Abhängig von dem gewährten Investmentfond kann die fondsgebundene Lebensversicherung hoch spekulativ sein. Eine Verzinsung gibt es nicht, es kann sogar der Verlust des gesamten eingesetzten Kapitals möglich sein.
Ein Problem bei der fondsgebundenen Lebensversicherung ist das Ablauftiming. Es wäre für den Versicherungsnehmer ärgerlich, wenn seine Lebensversicherung durch Börseneinbrüche einen massiven Wertverlust hätte.
Hierfür werden zwei Lösungen angeboten:
- Übertragungsoption
- Ablaufmanagement
Hier kann sich der Versicherungsnehmer die Fondsanteile beim Ablauf der Versicherung in ein Depot übertragen lassen, um einen günstigen Zeitpunkt für den Verkauf abzuwarten.
Beim Ablaufmanagement wird in den letzen Jahren der Versicherungsdauer das Vermögen in risikoärmere Investmentfonds umgeschichtet. Dies geschieht entweder automatisch durch den Versicherer oder der Versicherer unterbreitet dem Versicherungsnehmer Angebote, die dieser annehmen oder ablehnen kann.
Neben dem Aufbau einer eigenständigen Alterssicherung bieten fondsgebundene Lebensversicherungen einen besonders effektiven Schutz für die Familie.
Englische Lebensversicherung
Da die EU-Harmonisierungs-Politik immer stärker wird, bieten englische Lebensversicherungsgesellschaften Policen an, die alle Voraussetzungen in Deutschland erfüllen. Ausländische Versicherungen waren zwar lange Zeit rentabel, mussten aber bei der Wiedereinführung nach Deutschland voll versteuert werden. Das hat sich nun geändert und die englische Lebensversicherungen unterliegen den gleichen steuerlichen Vorteilen wie eine deutsche Versicherung.
Erhebliche Unterschiede gibt es jedoch in Bezug auf die Rendite. Im Durchschnitt beträgt die Rendite einer deutschen Lebensversicherung 5 Prozent. Die der englischen liegt bei 13,6 Prozent und bietet daher eine sehr gute Bonität und Finanzkraft.
Eine englische Lebensversicherung funktioniert wie folgt: aus privaten Gründen möchte ein Versicherungsnehmer aus seiner Lebensversicherung aussteigen. Die Laufzeit beträgt allerdings 8 bis 12 Jahre.
Gründe hierfür liegen darin, dass in England wesentlich häufiger Immobilien verkauft werden als in Deutschland und somit Versicherungen, die zur Tilgung des Baudarlehens abgeschlossen wurden, nicht mehr benötigt werden.
Um sich nicht mit dem geringen Rückkaufwert der Police zufrieden geben zu müssen, verkauft der Versicherungsnehmer seine Police an einen Händler. Man erwirbt also bei gebrauchten englischen Policen die bereits eingezahlten Beiträge und die bereits erwirtschafteten Überschüsse der Versicherungsgesellschaft. Um die Versicherungssumme am Laufzeitende zu erhalten, zahlt der neue Versicherungsnehmer die Versicherungsprämien bis zum Laufzeitende weiter.
Dieser Handel wird von englischen Auktionshäusern bereits seit 1843 betrieben.
Die Vorteile des Erwerbs von gebrauchen englische Lebensversicherungen liegt klar darin, dass der Versicherungsnehmer genau weiß, welchen Wert die Versicherung mindestens hat, wenn die Prämien bis zum Laufzeitende weiter gezahlt werden.
Das liegt daran, dass englische Lebensversicherungen bereits während ihrer Laufzeit zu jeder Zeit einen garantierten Ablaufwert aus Versicherungssumme plus bereits erzielter Boni, der nicht mehr fallen kann, haben.
Außerdem bringt die Investition in die gebrauchte englische Lebensversicherung eine höhere Verzinsung als zum Beispiel Festgeld bei einer hohen Sicherheit der Anlage. Auch die Steuervorteile einer Lebensversicherung können bei richtiger Gestaltung teilweise genutzt werden.
Zudem können Zufluss- und Auszahlungsplan den Wünschen des Versicherungsnehmers angepasst werden und es gibt keine Alters- und Gesundheitsbeschränkungen.
Sterbegeldversicherung
Die gesetzlichen Krankenkassen haben das Sterbegeld gestrichen. Wer also seine Hinterbliebenen absichern möchte, sollte über eine Sterbegeldversicherung nachdenken. Bei dieser Art der Lebensversicherung ist keine Gesundheitsprüfung notwendig.
Ausbildungsversicherung
Bei der Ausbildungsversicherung wird zu einem vorher bestimmten Termin die Versicherungsleistung fällig. Hierbei spielt es keine Rolle, ob der Versicherungsnehmer das Ende der Versicherung erlebt oder nicht. Tritt der Tod des Versicherungsnehmers ein, wird die Ausbildungsversicherung lediglich beitragsfrei gestellt, die Auszahlung der Versicherungssumme erfolgt erst zum Ablauf des Versicherungsvertrages.
Verkauf von Lebensversicherungen statt vorzeitiger Kündigung
Lebensversicherungen haben Laufzeiten zwischen 12 und 45 Jahren. Während einer solch langen Laufzeit können sich Umstände ergeben, die eine vorzeitige Kündigung sinnvoll oder einfach erforderlich machen.
Eine vorzeitige Beendigung führt in jedem Fall zu einem Verlustgeschäft, da die Versicherungsgesellschaften eine Stornogebühr berechnen. Außerdem werden von den Erträgen der Police 26,38 Prozent Kapitalertragssteuer und Solidaritätszuschlag erhoben, wenn die Lebensversicherung vor Ablauf von 12 Jahren gekündigt wird. Der Verkauf einer Lebensversicherung ist steuerfrei.
Verkauft der Versicherungsnehmer jedoch seine Police, ist der Kaufpreis bis zu 15 Prozent höher als der Auszahlungsbetrag des Versicherers. Weiterer Vorteil bei dem Verkauf einer Lebensversicherung ist der beitragsfreie Versicherungsschutz, der erhalten bleibt.
Jede Police, die den folgenden drei Grundkriterien entspricht, kann verkauft werden. Dabei spielt es keine Rolle, welche Versicherungsgesellschaft dahinter steht:
- Mindestrückkaufswert von 10.000 Euro je Kunde
- Keine fondsgebundene Lebensversicherung
- Keine Direktversicherung
Eine Police kann auch verkauft werden, wenn sie an eine Bank abgetreten ist. Der Kaufpreis geht dann diekt zur Tilgung der Schulden an die Bank.
Im Todesfall der versicherten Person erhält der Versicherungsnehmer bzw. dessen Rechtsnachfolger die Todesfallsumme abzüglich des Kaufpreises, der bezahlten Prämien und einer angemessenen Verzinsung für den Investor.
