Die Dresdner Bank ist zwar noch nicht so groß wie die internationalen Banken Deutsche Bank oder Commerzbank, jedoch werden auch bei der Dresdner Bank strategische Schritte unternommen, die zukünftige Absicherung der einzelnen Abteilungen beziehungsweise Finanzbereiche garantiert.
Ziele der Dresdner Bank
Die Dresdner Bank versucht auf die großen Player aufzuschließen.
Ein großer Bereich, bei dem die Dresdner Bank partizipieren möchte, ist die Bankenkonsolidierung. Und um dieses Ziel zu erreichen muss bei der Dresdner Bank mehr Flexibilität geschaffen werden.
Dresdner Bank spaltet sich
Um diese Flexibilität zu erreichen ist bei der Dresdner Bank eine gesellschaftsrechtliche Trennung nötig.
Gespaltet wird die Dresdner Bank in zwei Bereiche:
- Privat- und Firmenkundenbank
- Investmentbank
So entsteht aus der Tochtergesellschaft Allianz SE nun unter der Leitung der Dresdner Bank Gruppe:
- Private & Corporate Clients (PCC)
- Dresdner Kleinwort
Wobei die Dresdner Bank darauf Wert legt, dass beide Bereiche als zwei marktfähige und voll funktionsfähige Banken angesehen werden.
Fazit
Mit diesem strategischen Schachzug gewährt sich die Dresdner Bank mehr Flexibilität, um ihre mittelfristigen Ziele besser verfolgen zu können.
So ist man beispielsweise am Kauf der Postbank interessiert, die auch von anderen großen in- und ausländischen Banken umworben wird.
